Wonderland, it’s beautiful

Tango y Arte
«Tango y Arte» ist ein Eventformat, das Milongas mit Kunst verbindet. In geeigneten Räumen verschiedener Museen findet nach einer kunsthistorischen Führung ein Tangoabend statt. Das Logo setzt das „y“ einer Schreibschrift so ein, dass es zu einer tanzenden Bewegung wird. Die Farbe kann für verschiedene Anwendungen varieren. Das Logo wird für Einladungskarten und die Dekoration […] Read more – ‘Tango y Arte’.
Gästehaus der Uni Basel
Das Gästehaus der Universität Basel beherbergt internationale Gäste des Unibetriebs. Das Logo der Stiftung muss den juristisch vollständigen Namen enthalten. Es wird für Briefe, Mailabsender und Hausbeschriftung eingesetzt. Read more – ‘Gästehaus der Uni Basel’.
Monika Leisch-Kiesl
Briefschaften für die Philosophin und Kunsthistorikerin Monika Leisch-Kiesl. Die Initialen sind zu einer eleganten Wortmarke verbunden, als Hausfarbe kommt ein Goldgelb zum Einsatz, das gerade dunkel genug ist, um auch als Schrift lesbar zu sein. Auf der Geschäftskarte wird es als Rückseitenfarbe eingesetzt. Read more – ‘Monika Leisch-Kiesl’.
Helen Balmer – Zeichen stellen
Die Basler Bildhauerin Helen Balmer feierte 2019 ihren 95. Geburtstag. Ihr langjähriges Schaffen, oft an der Seite ihres Mannes Lorenz Balmer, erhält endlich die langverdiente Würdigung, nicht zuletzt mit dieser Publikation. Das reich bebilderte Buch verortet Helen Balmers Werke in einem kunsthistorischen Umfeld und thematisiert die Lebens- und Arbeitsbedingungen von Künstlerinnen ihrer Generation. Nebst einem […] Read more – ‘Helen Balmer – Zeichen stellen’.
Sonja Feldmeier
based on a true story based on a true story präsentiert einen inhaltlich und ­medial weit verzweigten Werkkomplex von Sonja Feldmeier. Eine spektakuläre Baumfällung in Nordindien forderte die Künstlerin gleichzeitig zur Dokumentation wie zu einem erfinderischen Weiterdenken heraus. Die Videoarbeit The Peepul Tree ergründet das Sakrileg an einem heiligen Natur­monument; Stills aus dem Video begleiten […] Read more – ‘Sonja Feldmeier’.
Hannah Ryggen. Gewebte Manifeste
Begleitpublikation zur gleichnamigen Ausstellung in der Schirn Kunsthalle Frankfurt. Die Norwegerin Hannah Ryggen hat ab den 1920er Jahren bis zu ihrem Tod 1970 ein politisch engagiertes Werk geschaffen. In grossformatigen Bildteppichen reflektiert sie zeitgeschichtliche Ereignisse wie etwa den Einmarsch Mussolinis in Äthiopien, aber auch gesellschaftliche Themen wie die schwierige Stellung alleinerziehender Mütter im frühen 20. […] Read more – ‘Hannah Ryggen. Gewebte Manifeste’.
Am Anfang war die Kunst
Beitrag für den Jahresbericht des Kunstkredit Basel-Stadt 2018. Erschien im Rahmen einer Serie über geförderte Kunst-und-Bau Projekte. Kunst-und-Bau-Projekt von Eric Hattan im Foyer der St. Jakobshalle von Berrel Degelo Architekten Zum Making-Of des Werks «Unverrückbar» von Eric Hattan im Foyer der St. Jakobshalle gibt es einen bemerkenswerten Kurzfilm von Severin Kuhn.1 Er beginnt mit einem Blick […] Read more – ‘Am Anfang war die Kunst’.
Leiko Ikemura
Nach neuen Meeren Katalog zur gleichnamigen Ausstellung im Kunstmuseum Basel. Die retrospektive Ausstellung würdigt das vielfältige Werk der Künstlerin mit japanischen Wurzeln, die heute in Berlin lebt; in jungen Jahren arbeitete sie auch auch eine Zeitlang in Basel. Die Schau wurde in Zusammenarbeit mit Leiko Ikemura realisiert. Das Buch sucht wie die Ausstellung die Gegenüberstellung […] Read more – ‘Leiko Ikemura’.
Pays de rêve. Die Kunst der Kronenhalle
Die Kronenhalle Zürich verdankt ihren legendären Ruf einer langen Geschichte, prominenten Gästen und einem einzigartigen Ambiente: Hier speist man unter Originalwerken von Miró, Braque, Chagall, Picasso und anderen grossen Künstlern der klassischen Moderne. Die Besitzerin dieser Privatsammlung ist heute eine Stiftung. Sie lud im Herbst 2017 zu einem Wettbewerb für die Konzeption eines Buches ein, […] Read more – ‘Pays de rêve. Die Kunst der Kronenhalle’.
Béla Bartók Faksimile
Die Paul Sacher Stiftung Basel veröffentlicht zwei Noten-Manuskripte von Bartóks Sonate für zwei Klavier und Schlagzeug als Faksimiles. Das Buchformat übersteigt mit 30 x 39 cm jedes halbwegs übliche Format – die Übergrösse ist der Originalgrösse der Manuskripte geschuldet. Der Satzspiegel bringt Überformat und Lesbarkeit zur Übereinstimmung. Das Inhaltsverzeichnis bringt die Struktur der zweisprachigen Ausgabe […] Read more – ‘Béla Bartók Faksimile’.
RE-SET
Aneignung und Fortschreibung in Musik und Kunst seit 1900 In dieser interdisziplinären Ausstellung präsentieren die Paul Sacher Stiftung und das Museum Tinguely die vielfältigen Aspekte der kreativen Bearbeitung in der Musik des 20. Jahrhunderts und in der Kunst der Gegenwart. Zur Eröffnung erscheint eine musikwissenschaftliche Publikation der Paul Sacher Stiftung unter (fast) demselben Titel. Museum Tinguely […] Read more – ‘RE-SET’.
RE-SET
Rückgriffe und Fortschreibungen in der Musik seit 1900 Die Paul Sacher Stiftung beleuchtet in dieser Publikation vier Aspekte musikalischer «Cover-Versionen»: Komponisten im Dialog mit Kollegen; die Bearbeitung eigener Werke; die Anbindung an die Volksmusik sowie die Verbindungen zu Jazz und Pop. Das musikwissenschaftliche Werk umfasst das ganze 20. Jahrhundert; dreissig Essays vertiefen anhand von Beispielen […] Read more – ‘RE-SET’.
Georg Baselitz
Werke auf Papier Katalog zur gleichnamigen Ausstellung im Kunstmuseum Basel. Die retrospektive Ausstellung wurde aus Anlass von Baselitz’ 80. Geburtstag ausgerichtet. Im Kunstmuseum Basel hatte Baselitz 1970 seine erste institutionelle Einzelausstellung unter dem damaligen Direktor Dieter Koepplin; ein Grossteil der Werke stammt aus der hauseigenen Sammlung. Das Buch feiert die Materialität der Zeichnung mit einem […] Read more – ‘Georg Baselitz’.
Wessen Klänge?
Über Autorschaft in neuer Musik Die Reihe «Veröffentlichungen der Paul Sacher-Stiftung» hat ein klares und zeitgemässes Erscheinungsbild erhalten. Die Halbleinenbände zeichnen sich aus durch einen roten Leinenrücken, der sich bis auf den Cover zieht. Hier steht der Reihentitel vertikal in weissem Siebdruck. Der Einzeltitel steht am unteren Formatrand in weissen Versalien; als Hintergrund ein zurückgenommenes […] Read more – ‘Wessen Klänge?’.
Bilder erzählen
Vier verschiedene Geschichten führen durch die aktuelle Sammlungsausstellung des Kunstmuseum Thun: Drei Autor*inn*en und ein Jugendduo wurden eingeladen, entlang der Ausstellungsräume eine Geschichte zu erfinden. Einzige Bedingung: Aus jedem der zehn Räume muss mindestens ein Bild die Geschichte voranbringen. Besucher*innen hören diese Geschichten auf Audioguides und können so dieselbe Ausstellung unterschiedlich erleben. Die Gestaltung sollte […] Read more – ‘Bilder erzählen’.
Inside the Carlton Hotel Johannesburg
Die Künstler Yvonne Mueller und Leif Bennett stiessen während eines Aufenthalts in Johannesburg auf die verwickelte Geschichte des Carlton Hotel. Das 5-Stern-Etablissement ist seit 1999 geschlossen und dem langsamen Zerfall anheimgegeben. Den Künstlern gelang es, im Innern des 31-stöckigen Gebäudes  unter improvisierten Bedingungen Fotos zu machen. In ihren Recherchen zur Geschichte des Hotels wurde deutlich, […] Read more – ‘Inside the Carlton Hotel Johannesburg’.
Der verborgene Cézanne
Vom Skizzenbuch zur Leinwand Die Publikation ist Ausstellungs- und Sammlungskatalog zugleich und erscheint zur gleichnamigen Ausstellung im Kunstmuseum Basel. Die weltweit grösste Sammlung von Zeichnungen Cézannes befindet sich im Kupferstichkabinett und wird in einer grossen Übersichtsschau gezeigt. Die Blätter stammen grösstenteils aus Skizzenbüchern und weisen oft beidseitig Zeichnungen auf. Sowohl die Vorder- wie die Rückseiten […] Read more – ‘Der verborgene Cézanne’.
Performing Machines
Stephen Cripps Das Museum Tinguely widmet dem jung verstorbenen britischen Künstler Stephen Cripps eine umfassende Ausstellung. Cripps baute in den 1970er Jahren Maschinen und interaktive Installationen, er realisierte pyrotechnische Performances, experimentierte mit Film und fertigte Collagen und Zeichnungen. Die Gestaltung verwendet als Key Visual ein zeichnerisches Motiv von Cripps, ergänzt um eine Schablonenschrift des büro […] Read more – ‘Performing Machines’.
Prints&Drinks
Die Veranstaltungsreihe Prints&Drinks im Rappaz-Museum Basel beförderte von 2014–16 den Austausch zwischen Gestalterinnen, Drucker und Interessierten. Für die dritte Veranstaltung wurden rund 20 Büros eingeladen, mit dem Satz «Typografie kann unter Umständen lesbar sein» ein Plakat zu gestalten, das die Grenzen von Lesbarkeit auslotet. Read more – ‘Prints&Drinks’.
Zwei-Mann-Orchester
Mauricion Kagels Zwei-Mann-Orchester ist eines der merkwürdigsten und originellsten Stücke der Neuen Musik. Um es zu realisieren, müssen zwei Spieler eine umfang­reiche Orchestermaschine aus zahlreichen Instrumenten und mechanischen Bewegungs­elementen konstruieren und bespielen. Dieses Doppelgebilde aus skulptural-kinetischem Klang­objekt und Musikstück wurde 2015 in einer neuen Fassung aufgeführt, in einer Kooperation von Paul Sacher Stiftung, Hochschule für […] Read more – ‘Zwei-Mann-Orchester’.
50 Jahre Frauenstimmrecht
Der Pionierkanton Basel-Stadt feiert 2016 das 50-Jahre-Jubiläum der Einführung des kantonalen Frauenstimmrechts. Das Büro für Kommunikation Umlaut konzipierte ein Veranstaltungsprogramm mit Jubiläumsfeier und beauftragte mich mit der Art Direction. Die Kampagne startete mit Plakaten aus dem Abstimmungskampf von 1966, die schräg ins Format gesetzt werden. Neonfarbe als Hintergrund signalisierte die Aktualisierung des Themas. Ein Programmheft stellte […] Read more – ‘50 Jahre Frauenstimmrecht’.
Zeichensetzung | Bildwahrnehmung
Toba Khedoori – Gezeichnete Malerei Die Philosophin Monika Leisch-Kiesl befasst sich mit den Zeichnungen Toba Khedooris im Zusammenhang mit zeichentheoretischen Fragestellungen. Das Gestaltungskonzept trägt sowohl den umfangreichen Fussnoten wie auch der Abbildung von bis zu 9 Meter langen Zeichnungen Rechnung  – beides auf unkonventionelle Weise. «Sibylle Ryser ist es in ihrer Gestaltung gelungen, die Arbeiten […] Read more – ‘Zeichensetzung | Bildwahrnehmung’.
Giacometti – Nauman
Katalog zur gleichnamigen Ausstellung in der Schirn Kunsthalle Frankfurt. Die Begegnung der beiden höchst unterschiedlichen Künstlerpositionen wird unter Aspekten wie beispielsweise Raum–Figur, Körper–Fragment befragt. Die Gestaltung thematisiert diese Gegenüberstellungen. Freigestellte Skulpturen auf weissem Grund, verschiedene Ansichten desselben Werks, seitenfüllende Videostills, Klappenbroschur: Eine zeitgenössische gestalterische Sprache und der Dialog mit den Werken Naumans befreit das Werk […] Read more – ‘Giacometti – Nauman’.
«On revient toujours»
Das Buch versammelt 60 Dokumente zur Rezeption Arnold Schönbergs aus den Jahren 1909–2006. Zu jeder Abbildung gibt es einen kurzen Textbeitrag und eine ausführliche Bildlegende. Die Gestaltung spielt mit der Zahl 12 und erweist damit dem «Zwölftöner» Schönberg augenzwinkernde Referenz. Im quadratischen Format (mit einer Seitenlänge von 2 x 12 cm) wird auf einem 12spaltigen […] Read more – ‘«On revient toujours»’.
Luminous Flux. Maria Magdalena Z’Graggen
Monografie über das malerische Werk der zeitgenössischen Künstlerin Maria Magdalena Z’Graggen. Close-Ups lassen die Materialität der Bilder erkennen; ein Papierwechsel signalisiert den Wechsel von Ölmalerei zu Arbeiten auf Papier. Die zweisprachigen Texte stehen auf farbigen Seiten und rhythmisieren die chronologisch geordneten Bildstrecken. Markus Stegmann (Hg/Ed): Luminous Flux. Maria Magdalena Z’Graggen 25 x 30 cm, 160 […] Read more – ‘Luminous Flux. Maria Magdalena Z’Graggen’.
Cristina Spoerri. Der bewegte Raum
Ein Rückblick auf das Werk der 2013 verstorbenen Basler Malerin. Die Kunstwissenschafterin und Publizistin Isabel Zürcher fächert Spoerris Werdegang auf; Zitate belegen die zeitgenössische Rezeption ihrer Arbeit. Aktuelle Fotografien von Christian Flierl veranschaulichen eindrücklich, wie Spoerris Werke im öffentlichen Raum, in Büros und Institutionen mit der Architektur in Dialog treten. Isabel Zürcher: Cristina Spoerri. Der bewegte […] Read more – ‘Cristina Spoerri. Der bewegte Raum’.
Jahrbuch Gymnasium Kirschgarten
Das Jahrbuch lässt das Schuljahr Revue passieren. Auftaktseiten spielen mit den Buchstaben des jeweiligen Kapitels: im ersten Jahr ein lineares Geflecht, im zweiten transparente Flächen; das Konzept wird in den folgenden Jahren weiter variert. Alle Bilder sind in s/w gehalten, was trotz unterschiedlichstem Bildmaterial für Ruhe und einen einheitlichen Ausdruck sorgt. Eine jährlich wechselnde Buntfarbe […] Read more – ‘Jahrbuch Gymnasium Kirschgarten’.
Poesie der Grossstadt
Die Affichisten Die Affichisten waren ab den frühen 50er Jahren aktiv und brachten Plakatabrisse von der Strasse in die Galerien und Museen. Die Plakate für die Ausstellung im Museum Tinguely spielen mit dieser Verwandtschaft: Zunächst wurden drei Affichisten-Werke kommentarlos als Plakate in 3er-Gruppen ausgehängt. Eine Woche später wurden sie überklebt mit zwei kleineren Querformaten: eine […] Read more – ‘Poesie der Grossstadt’.
Wozu Bilder?
Gebrauchsweisen der Fotografie Die Ausstellung in der Villa Merkel und in der Kunsstammlung Jena geht der Frage nach, welche unterschiedlichen Funktionen (historische) Fotos erfüllten. Zur Eröffnung erschien ein Begleitband. Wozu Bilder. Gebrauchsweisen der Fotografie Villa Merkel, Galerien der Stadt Esslingen am Neckar, 15.12.2013–16.2.2014 Kunstsammlung Jena, 13.12.2014–1.3.2015 Auftraggeber: Andreas Baur, Villa Merkel Read more – ‘Wozu Bilder?’.
MIX Magazin für Vielfalt
Die MIX ist eine Gemeinschaftspublikation der Kantone Basel-Landschaft, Basel-Stadt, Bern und Graubünden. Sie informiert rund um die Themen Migration und Integration und leistet einen Beitrag zur sachlichen Diskussion von Fragen des Zusammenlebens. Die frühere «Migrationszeitung» suchte 2015 in einem Wettbewerb nach einem zeitgemässeren und attraktiveren Ausdruck. In Zusammenarbeit mit Andrea Gruber entwickelte ich ein Konzept, das […] Read more – ‘MIX Magazin für Vielfalt’.
Stolen Moments
Die Carl Schlettwein Stiftung finanziert Dokumentations- und Forschungsprojekte, Strukturen und Stipendien im südlichen Afrika und betreibt die Basler Afrika Bibliographien. Zu ihrem 20jährigen Bestehen 2014 lud sie Grafiker/innen aus der Schweiz und Namibia ein, ein Plakat zu einem der Stiftungsprojekte zu gestalten. Die Plakate bespielten an der Jubiläumsveranstaltung die Räumlichkeiten und machten so die Tätigkeit […] Read more – ‘Stolen Moments’.
Crossing Media 2013
Die ehemalige Foto-Triennale wurde erstmals unter neuem Namen und mit erweitertem Medienspektrum durchgeführt. Der visuelle Auftritt nimmt das «crossing» wörtlich und strukturiert die verschiedenen Formate mit einer X-förmigen Unterteilung. Zur Ausstellung/Veranstaltung erschien ein Katalog in mehreren Teilen (siehe Buchgestaltung). Crossing Media 2013. Der Kunst die Bühne Villa Merkel, Esslingen, 2013 Konzept in Zusammenarbeit mit Andrea […] Read more – ‘Crossing Media 2013’.
1001 Amulett
Schutz und Magie – Glaube oder Aberglaube? Das Jüdische Museum der Schweiz präsentiert in seiner Jahresausstellung 2013/14 eine Vielfalt an Amuletten aus unterschiedlichen Kulturkreisen, vom ägyptischen Gold-Skarabäus bis zum Handy-Anhänger aus Plastik. Auftraggeber: Jüdisches Museum der Schweiz, Basel Read more – ‘1001 Amulett’.
… in motion
2014 lancierten die Basler Afrika Bibliographien eine Filmreihe zu Namibia. Jährlich wird das Filmschaffen eines anderes afrikanischen Landes vorgestellt. Gefragt war ein Erscheinungsbild für diese Filmreihe mit dem Titel «… in motion»,  jeweils zu ergänzen mit dem aktuellen Land. Die i-Punkte geraten durch eine dynamische Verformung und die leichte Verschiebung in Bewegung. Vor und nach […] Read more – ‘… in motion’.
Poesie der Grossstadt. Die Affichisten
Katalog zur gleichnamigen Ausstellung im Museum Tinguely, Basel und in der Schirn Kunsthalle, Frankfurt. Die Affichisten waren ab den frühen 50er Jahren aktiv und brachten Plakatabrisse von der Strasse in die Galerien und Museen. Um auch im Katalog den Eindruck der meist sehr grossen Formate zu vermitteln, arbeitet die Gestaltung mit grösstmöglichen Abbildungen bei sehr […] Read more – ‘Poesie der Grossstadt. Die Affichisten’.
Logical Emotion
Der zweisprachige Ausstellungskatalog zur gleichnamigen Ausstellung im Haus Konstruktiv Zürich stellt alle gezeigten japanischen Künstler/innen und Designer vor. Die sehr unterschiedlichen Arbeiten werden durch einen strengen typografischen Raster gefasst. Die Typografie zitiert auf den Künstlerseiten den vertikalen Satz japanischer Schriftzeichen. Der Cover spielt im Titel mit kleinen typografischen Vertauschungen der beiden verwendeten Schriften. Sabine Schaschl […] Read more – ‘Logical Emotion’.
Wozu Bilder? Gebrauchsweisen der Fotografie
Katalog zur gleichnamigen Ausstellung in der Villa Merkel (Galerien der Stadt Esslingen am Neckar) und in der Kunstsammlung Jena. Bernd Stiegler und Felix Thürlemann (beide Universität Konstanz) gehen der Frage nach, welche unterschiedlichen Funktionen (historische) Fotos erfüllten. Der Inhalt folgt einer doppelten thematischen Perspektive: nach Bildgruppen und nach Funktionsweisen. Die Kapitelauftaktseiten illustrieren diese Doppelstruktur: der […] Read more – ‘Wozu Bilder? Gebrauchsweisen der Fotografie’.
crosscurrents
American and European Music in Interaction, 1900–2000 Musikwissenschaftliche Publikation (Tagungsband) der Paul Sacher Stiftung. Den wissenschaftlichen Ansprüchen (Fussnoten, Zitate, Tabellen, Notensatz) wird mit sorgfältigem Umbruch und gepflegtem Satz Rechnung getragen. Der Cover spielt mit dem Warm/Kalt-Kontrast zweier Grüntöne. Die beiden Volltonfarben sind auf  Kunstseide-Gewebe gedruckt. Felix Meyer, Carol J. Oja, Wolfgang Rathert, Anne C. Shreffler […] Read more – ‘crosscurrents’.
Die Basler Papiermühle
Schweizerisches Museum für Papier, Schrift und Druck Die Publikation der Basler Papiermühle ist sowohl ein handlicher Museumsführer wie eine kurze Geschichte von Papier, Schrift und Druck. Das schlanke Hochformat hat dieselben Proportionen wie alle Drucksachen der Papiermühle (Erscheinungsbild). Der Museumsführer vereint als Buchobjekt die Themen des Museums auf haptisch-sinnliche Art. Der Umschlag wurde grösstenteils im […] Read more – ‘Die Basler Papiermühle’.
Verena Schindler
Das Weite suchen Ein retrospektiver Überblick über das vielfältige malerische Werk der weitgereisten Basler Künstlerin. Mit Texten von Iris Kretzschmar, Sibylle Ryser und Ursula Zeller. 23,5 x 28 cm, 96 S., ca. 80 Abb., 4farbig, Hardcover. Eigenverlag, 2015 Auftraggeberin: Verena Schindler Read more – ‘Verena Schindler’.
Crossing Media
Begleitpublikationen zur ersten Crossing Media in der Villa Merkel in Esslingen. Die ehemalige Foto-Triennale wurde erstmals unter neuem Namen und mit erweitertem Medienspektrum durchgeführt. Insgesamt erschienen während der dreimonatigen Ausstellung/Veranstaltung drei Bändchen in Reclam-Grösse: zur Eröffnung Artists, mit Texten zu allen gezeigten Kunstschaffenden; kurz nach der Eröffnung Works, ein reines Bilderbüchlein mit Abbildungen aller Werke […] Read more – ‘Crossing Media’.
Von der Skipiste auf die Autobahn
Die Baselbieter Tiefbaufirma Rudolf Wirz AG publizierte zu ihrem 50jährigen Bestehen eine Jubiläumsbroschüre. In Zusammenarbeit mit dem Kommunikationsbüro Umlaut konzipierte ich eine Broschüre, die visuell und inhaltlich die Geschichte/n des Unternehmens erzählt. Von der Skipiste auf die Autobahn. 50 Jahre Rudolf Wirz Strassen und Tiefbau AG 21 x 25,5 cm, 40 S., 80 Abb.,  4farbig, […] Read more – ‘Von der Skipiste auf die Autobahn’.
Igor Strawinsky: Le Sacre du printemps
Zum 100. Entstehungsjahr von Strawinskys Komposition Le Sacre du printemps gibt die Paul Sacher Stiftung 3 Bände zum Thema heraus: Faksimile-Ausgaben der handschriftlichen Partitur und der Version für 4händiges Klavier (die Originale sind im Besitz der Stiftung), sowie einen Essayband. In den 3 unterschiedlichen (gegebenen) Formaten ist jeweils das optische Quadrat durch eine Linie markiert, […] Read more – ‘Igor Strawinsky: Le Sacre du printemps’.
Tinguely@Tinguely
20 Jahre nach seiner Eröffnung wirft das Museum Tinguely einen neuen Blick auf seinen Hauskünstler und zeigt erstmals wieder ausschliesslich Werke von Jean Tinguely. Anlass für die Schau ist der neue Sammlungskatalog, der zur Eröffnung erscheint (siehe Buchgestaltung). Das Bildsujet zeigt ein Videostill einer Aktion von Tinguely: «Study for an End of the World No.2», […] Read more – ‘Tinguely@Tinguely’.
Streulicht
Begleittext zur Ausstellung «Streulicht» von Thomas Kneubühler und Thomas Isler im Ausstellungsraum Klingental, Basel, 7. April bis 12. Mai 2013. Unter dem Titel Streulicht zeigen Thomas Kneubühler (lebt und arbeitet in Montreal und Basel) und Thomas Isler (lebt und arbeitet in Zürich) filmische und fotografische Werke. Was ihre Arbeiten verbindet, ist eine dokumentarische Herangehensweise, die […] Read more – ‘Streulicht’.
Basler Papiermühle
Schweizerisches Museum für Papier, Schrift und Druck Die Basler Papiermühle ist ein Arbeitsmuseum – hier wird Papier geschöpft, Satz in Blei gesetzt, mit mechanischen Maschinen gedruckt. Das Logo aus den 60er Jahren sollte auch nach der Neueröffnung erhalten bleiben. Als Hausschriften waren Baskerville und Helvetica gegeben, beide Schriften sind im Museum als vollständiger Bleisatz vorhanden […] Read more – ‘Basler Papiermühle’.
Tatlin Symposiumsband
Tagungsband des internationalen Symposiums, das anlässlich der Ausstellung zu Vladimir Tatlin im Museum Tinguely gehalten wurde . Der 3sprachige Band (dt/russ/engl) orientiert sich in Format und Gestaltung am Ausstellungskatalog. Museum Tinguely (Hg.): Tatlin. neue Kunst für eine neue Welt. Internationales Symposium 24 x 28 cm, 320 S., ohne Abb., 1farbig, Hardcover.  3sprachige Ausgabe, dt/russ/engl. Hatje […] Read more – ‘Tatlin Symposiumsband’.
Tatlin – neue Kunst für eine neue Welt
Der Band vermittelt einen umfassenden Überblick über das vielfältige Schaffen des russischen Avantgardekünstlers Vladimir Tatlin: Malerei, Skulptur, Theater. Die Gestaltung greift Elemente der konstruktivistischen Typografie auf, wie sie von Zeitgenossen des Künstlers, etwa Lissitzky oder Malewitsch, «erfunden» wurde: ein Spiel mit starken Grössenunterschieden, kräftigen Balken und viel Weissraum; Rot als dritte Farbe neben Schwarz und […] Read more – ‘Tatlin – neue Kunst für eine neue Welt’.
Museum Tinguely Basel. Die Sammlung
20 Jahre nach seiner Eröffnung gibt das Museum Tinguely einen neuen Sammlungskatalog heraus. Der gewichtige Band widmet sich den verschiedenen Facetten von Tinguelys Oeuvre: Skulptur, Aktion, Zeichnung. Eine reich bebilderte Biografie und eine umfassende Bibliografie ergänzen das Werk. Der Band ist in drei getrennten Sprachversionen (dt./engl/frz) erschienen. Mein Büro besorgte Konzept, Gestaltung und Layout, sowie  […] Read more – ‘Museum Tinguely Basel. Die Sammlung’.
Tatlin. neue Kunst für eine neue Welt
Die Ausstellung zeigt eine umfassende Schau zum Schaffen des russischen Avantgardekünstlers Vladimir Tatlin – 20 Jahre nach der letzten Tatlin gewidmeten Ausstellung. Die Grafik greift Elemente der konstruktivistischen Typografie auf, wie sie von Zeitgenossen des Künstlers, etwa Lissitzky oder Malewitsch, «erfunden» wurde. Das Bildsujet ist eines von Tatlins bekanntesten Werken, der sogenannte «Tatlin-Turm».  Zur Ausstellung […] Read more – ‘Tatlin. neue Kunst für eine neue Welt’.
Weltbildordnung
Essay zu einem bemerkenswerten Bildtypus der Pressefotografie, den ich seit Jahren sammle. in: Andreas Baur (Hg.): World Mapping, 8. Internationale Foto-Triennale Esslingen, Verlag für moderne Kunst Nürnberg, 2010. Die Gestaltung des Katalogs besorgte ich ebenfalls (siehe Buchgestaltung). Weltbildordnung Was ist zu sehen auf diesen Bildern? Nachdem uns die Namen der Würden- und Hoffnungsträger entfallen sind, fallen […] Read more – ‘Weltbildordnung’.
Kunsthaus Baselland
Eine Sonderedition von Plakaten für das Kunsthaus Baselland, die während der Kunstmesse ART gehängt wurden. Sie bewerben die drei Ausstellungen im Kunsthaus je separat und sollen ganz besonders auch das Haus selbst bewerben. (Siehe auch Erscheinungsbild) Auftraggeberin: Sabine Schaschl, Kunsthaus Baselland Read more – ‘Kunsthaus Baselland’.
schwebend – von der Leichtigkeit des Steins
Begleitpublikation zur gleichnamigen Ausstellung im Museum der Kulturen Basel. Der Künstler Justin Fiske bespielte mit  kinetischen Skulpturen den expressiven Dachaufbau des Museums. Seine Arbeiten treten in Dialog mit der Architektur von Herzog de Meuron und mit Objekten der ethnologischen Sammlung. Die Begleitpublikation ist in einem kleinen, intimen Format gehalten. Sie enthält Essays des Künstlers und […] Read more – ‘schwebend – von der Leichtigkeit des Steins’.
Die Kaserne in Basel
Das Buch schildert die Geschichte der Kaserne und ihrer wechselnden Funktionen in der Stadt. Das Format signalisiert ein Lesebuch; der Cover und die Auftaktseiten der Kapitel spielen mit der Zinnenform der Kaserne, die als halbe Schweizerkreuze gelesen werden. David Tréfás: Die Kaserne in Basel. Der Bau und seine Geschichte 15 x 20 cm, 160 S., […] Read more – ‘Die Kaserne in Basel’.
Vom Nutzen der Historie für die Zukunft
ProgrammZeitung 05/2011, Kulturjournal für die Region Basel www.programmzeitung.ch Eine grosse Ausstellung beleuchtet Basel im 20. Jahrhundert. «Das ist Geschichte», sagen wir und meinen: Das ist vergangen und vorbei. Und liegen damit ziemlich falsch. Denn Geschichte handelt wohl von Vergangenheit, bleibt aber ein lebendiger Prozess: ‹Geschichte› ist das Verständnis, das wir in der Gegenwart für die Vergangenheit […] Read more – ‘Vom Nutzen der Historie für die Zukunft’.
Kunsthaus Baselland
Das Kunsthaus Baselland wurde unter Sabine Schaschl zum  profilierten Ort für Gegenwartskunst. Von 2004 bis zu Ihrem Weggang 2013 gestaltete ich das Erscheinungsbild des Hauses. Die Informationen zu den Ausstellungen sollen eine Doppelfunktion erfüllen: Die A2-Plakate werden sowohl gehängt wie auch auf A5 gefalzen und als Einladungskarten im Couvert verschickt. Gestaltung und Falzung machen diesen […] Read more – ‘Kunsthaus Baselland’.
Vera Isler. Face to Face II
Die Ausstellung zeigt Schwarzweiss-Fotos von Vera Isler, die andere Künstlerinnen und Künstler porträtierte. Die Grafik signalisiert «Fotografie», indem Islers Bilder mit dem (von der Künstlerin absichtlich belassenen) schwarzen Rand abgebildet werden. Dieser Schwarzrand «beweist», dass das ganze Negativ vergrössert wurde, der Ausschnitt somit beim Akt des Fotografierens entstanden ist, und nicht erst in der Dunkelkammer […] Read more – ‘Vera Isler. Face to Face II’.
Gemütliche Höhle des Widerstands
ProgrammZeitung 02/2011, Kulturjournal für die Region Basel www.programmzeitung.ch Das Neue Kino feiert sein 25-jähriges Bestehen. In der Nacht auf den 1. Mai 1986 debütiert das Neue Kino mit der Projektion von ‹Themroc›. Der Kultfilm aus den Siebzigerjahren erzählt die Geschichte eines Proletariers, der gegen eine Arbeitswelt Orwell’scher Prägung rebelliert, indem er zum Höhlenmenschen regrediert – eine […] Read more – ‘Gemütliche Höhle des Widerstands’.
Dickicht Raumschiff und lichter Flieder
Begleittext und Einführung in die Ausstellung von Susanne Fankhauser und Barbara Maria Meyer, forum Vebikus, Schaffhausen, März 2011. Die Einladungskarte gestaltete ich ebenfalls. «Dickicht Raumschiff und lichter Flieder» – so heisst die Ausstellung. Ein Titel wie eine Gedichtzeile, poetisch und rätselhaft. Er spricht von der Natur. Vom wilden Dickicht ebenso wie vom kultivierten Garten, wo […] Read more – ‘Dickicht Raumschiff und lichter Flieder’.
Arman
Arman, ein Künstler des Nouveau Réalisme, wurde mit seinen «Accumulations» bekannt: Viele ähnliche Objekte, in transparenten Rahmen oder Kuben eng zusammengefügt. Die Typografie zitiert dieses Verfahren, indem sie mit den Buchstaben a, r, m, a, n das Plakatformat füllt. Dennoch bleibt die Lesbarkeit von «arman» gewährleistet. Die Farbigkeit des Plakats erinnert an Boulevardmedien – ein […] Read more – ‘Arman’.
Wissenschaft: Amateure
Der Amateurmalerei gilt seit langem mein Interesse. Furchtlos bewegen sich die Amateure an der Schnittstelle von High & Low. Publikation 2007 veröffentlichte ich das Buch «Eine Kunst für sich» – Amateurmalerei zwischen Kunst und Populärkultur. Das Buch basiert auf meiner Lizentiatsarbeit an der Universität Zürich. 128 S., 16 Farb-Abb., Reihe Zürcher Beiträge zur Alltagskultur, Offizin […] Read more – ‘Wissenschaft: Amateure’.
Mapping Worlds. Foto-Triennale 2010
Katalog zur 10. Internationalen Foto-Triennale Esslingen in der Villa Merkel. Thematisch gruppierte Bildstrecken werden rhythmisch strukturiert durch kurze Essays von Bernd Stiegler über photographische Metaphern. Ein Insert zeigt eine Auswahl historischer Fotos aus der Sammlung Herzog. Ein hochglänzender, teils gefalzener Schutzumschlag setzt einen auffälligen Akzent. (Siehe auch Ausstellungskommunikation / Publikationen) Andreas Baur (Hg.): 8. Internationale […] Read more – ‘Mapping Worlds. Foto-Triennale 2010’.
Rauschenberg – Tinguely. Collaborations
Zwei Ausstellungen, die zeitgleich eröffnen. Die Kommunikation sollte verdeutlichen, dass es zwei getrennte Ausstellungen sind, die jedoch in einem Zusammenhang stehen. Zwei Plakate mit ikonenhaften Objekten, die links-/rechtsbündige Typografie in zwei unterschiedlichen Farben fügte sich an den Plakatwänden zu einer Mittelachse. Robert Rauschenberg – Jean Tinguely. Collaborations Robert Rauschenberg: Gluts Museum Tinguely, 2008 Auftraggeber: Museum […] Read more – ‘Rauschenberg – Tinguely. Collaborations’.
Die Farbe regiert
Zur Landschaftsmalerei von Verena Schindler Begleittext und Rede zur Ausstellung in der Galerie Ursula Huber, Basel, Februar 2012 Basiert auf einem unveröffentlichten Text in der Dokumentation von Verena Schindler www.verenaschindler.ch Landschaft ist wahrgenommene Natur. Sie entsteht – wie Schönheit – im Auge des Betrachters. So ist auch die Geschichte der Landschaftsmalerei eine Geschichte der Wahrnehmung. […] Read more – ‘Die Farbe regiert’.
Mapping Worlds. Foto-Triennale 2010
Die 8. Foto-Triennale Esslingen 2010 stand unter dem Titel «Mapping Worlds». Ein bildhaftes Projektlogo im Retro-Look, kombiniert mit kräftiger Typografie und verspieltem Bildeinsatz. Zur Ausstellung erschien ein Katalog (siehe Buchgestaltung). Mapping Worlds. 8. Internationale Foto-Triennale Esslingen 2010 Villa Merkel, Esslingen, 2010 Auftraggeber: Andreas Baur, Villa Merkel Read more – ‘Mapping Worlds. Foto-Triennale 2010’.
Romanticism and Resistance
La Kunsthalle in Mulhouse ist ein Ort für zeitgenössische Kunst. Der Flirt mit der deutschen Bezeichnung zielt auf die deutschsprachigen Nachbarn aus der Schweiz und Deutschland. Für eine geplante Austellung war ich zu einem Wettbewerb für die Plakatgestaltung eingeladen. Read more – ‘Romanticism and Resistance’.
Kunstmaschinen – Maschinenkunst
Ausstellung mit zeitgenössischen kinetischen Objekten und Skulpturen. Die Plakat, Flyer und Einladungskarte verwenden unterschiedliche Bilder von Exponaten, die Typografie verwendet eine maschinenlesbare Schrift (OCR, Optical Character Recognition). Kunstmaschinen – Maschinenkunst Museum Tinguely, 2008 Auftraggeber: Guido Magnaguagno, Museum Tinguely Read more – ‘Kunstmaschinen – Maschinenkunst’.
Medienarbeit: Bildrausch
2011 startete das Filmfest Bildrausch in Basel mit einem fulminanten Auftakt. (Rückblick) Ich besorgte im Auftrag des Vereins Le Bon Film die Medien- und Öffentlichkeitsarbeit: Textredaktion, Kontakte zu Presse, TV, Sponsoren, Grafikbüro, Filmemachern, VIPs, Cateringfirmen, DJs, Gärtnereien, Wurstbratern…   Read more – ‘Medienarbeit: Bildrausch’.
Max Ernst
Ausstellung mit Werken des Dadaisten und Surrealisten Max Ernst. Im Zentrum stand das Wandbild «Pétales et jardin de la nymphe Ancolie», das in der Ausstellung vor Ort restauriert wurde. Ausschnitte diese Bildes dienten als Motiv für Plakat, Flyer und Cover des Katalogs (siehe Buchgestaltung). Max Ernst. Im Garten der Nymphe Ancolie Museum Tinguely, 2007 Auftraggeber: […] Read more – ‘Max Ernst’.
Dem Perfektionismus entkommen
ProgrammZeitung 10/2010, Kulturjournal für die Region Basel www.programmzeitung.ch Stadtentwicklung als Bürgerinitiative: Zehn Jahre nach dem Start blüht im Gundeldinger Feld die Quartierkultur. Wäre es nach den Vorstellungen der Regierung gegangen, so stünde heute auf dem Gundeldinger Feld eine schicke Wohnüberbauung. Stattdessen betritt man einen beispielhaften Raum öffentlichen Lebens. Zehn Jahre nach Beginn der schrittweisen Umnutzung der […] Read more – ‘Dem Perfektionismus entkommen’.
Foto-Triennale Esslingen 2007
Die 7. Foto-Triennale widmete sich dem Thema Identitätskonstruktion. Das multifunktionale Projektologo tauchte in verschiedenen Zusammenhängen auf. Das Begleitprogrammheft spielt mit dem Verdecken von Bildern, die in der Ausstellung gezeigt wurden. Zur Ausstellung erschien ein Katalog (siehe Buchgestaltung). 7. Internationale Foto-Triennale Esslingen Villa Merkel, Esslingen, 2007 Auftraggeber: Andreas Baur, Villa Merkel Read more – ‘Foto-Triennale Esslingen 2007’.
Edgard Varèse
Ausstellung über den Pionier der musikalischen Moderne, der zahlreiche Kontakte zu bildenden Künstlern pflegte und dessen Schaffen bis heute nachwirkt. Realisiert von der Paul Sacher Stiftung in Zusammenarbeit mit dem Museum Tinguely. Die Ausstellungskommunikation zielte darauf hin, dem grossen Unbekannten ein Gesicht zu geben. Der gleichnamige Begleitband geht über die Ausstellung hinaus und ist als […] Read more – ‘Edgard Varèse’.
neues kino
Das neue kino (in programmatischer Kleinschreibung) ist Basels altgedientes Off-Off-Kino. Seit 20 Jahren werden in engagierter Selbstausbeutung ambitionierte Programme gezeigt: Pro Monat ein Thema, pro Woche ein Film. Für die Plakate werden wechselnde Grafikbüros angefragt, die nach dem Cinéma Copain-Prinzip arbeiten. (Siehe auch Kulturjournalismus: «Gemütliche Höhle des Widerstands», mein Artikel zum 20jährigen Jubiläum des Kinos […] Read more – ‘neues kino’.
The Art of Failure
Ein Begleitband zur gleichnamigen Ausstellung im Kunsthaus Baselland. Als gestalterischer Kommentar zum Thema des «Schöner Scheitern» zelebriert die Gestaltung die Mittelachse und andere Manierismen. Sabine Schaschl, Claudia Spinelli (Eds.): The Art of Failure 19 x 23,8 cm, 104 S., ca. 90 Abb., 4farbig, Hardcover. Zweisprachig dt/engl. Christoph Merian Verlag Basel, 2009 Auftraggeberin: Sabine Schaschl, Claudia […] Read more – ‘The Art of Failure’.
Ausstellung: Regionale 9
Ausstellungsraum Klingental in der Kunsthalle Basel 29. November 2008–04. Januar 2009 Die «Regionale» ist die Nachfolgerin der früheren Weihnachtsausstellungen. Sie findet in Basel und im trinationalen Umland in gut einem Dutzend Häusern jeweils zum Jahresende statt und zeigt regionales Kunstschaffen. Für die Ausgabe 9 hat der Ausstellungsraum Klingental ein spezielles Projekt realisiert: Für einmal all […] Read more – ‘Ausstellung: Regionale 9’.
Quartier-Reiseführer Basel
Quartiergeschichte als Reise in die unbekannte Nachbarschaft: Die Stadtviertel Kleinhüningen, Gundeldingen und St.Johann werden vorgestellt. Eine augenzwinkernde Referenz an das Genre des Reiseführers: Rundgänge mit Sehenswürdigkeiten, Hintergrundwissen und Plänen zum Ausklappen. Reihe Quartier-Reiseführer, bisher erschienen: Basel St. Johann. Der Reiseführer Zwischen City, Campus und Kannenfeld Autor: Ewald Billerbeck 12 x 18 cm, 176 Seiten, 100 […] Read more – ‘Quartier-Reiseführer Basel’.
Zeitgenössische Volkskunst?
Essay zur Frage nach dem Ort der Volkskunst in der Gegenwart In: Rückkehr in die Gegenwart – Volkskultur in der Schweiz, Thomas Antonietti, Bruno Meier, Katrin Rieder (Hg.), hier+jetzt, Verlag für Kultur und Geschichte, 2008. Die Publikation entstand im Rahmen des Programms «echos – Volkskultur für morgen» der Schweizer Kulturstiftung Pro Helvetia Erkundungen in die […] Read more – ‘Zeitgenössische Volkskunst?’.
«Eine Kunst für sich»
Amateurmalerei zwischen Kunst und Populärkultur Zwischen den beiden Polen Kunst und Populärkultur gedeiht eine weit verbreitete Praxis: die Amateurmalerei. Indem Hobbymaler Tafelbilder malen, bedienen sie sich überlieferter Kodes der Hochkunst. Sind sich die Amateure dieses Referenzrahmens bewusst, wie nehmen sie ihn wahr, was bedeutet er für sie? Die kulturwissenschaftliche Untersuchung geht der Frage nach, wie […] Read more – ‘«Eine Kunst für sich»’.
Elliott Carter. A Centennial Portrait
Musikwissenschaftliche Publikation der Paul Sacher Stiftung aus Anlass des 100. Geburtstags des Komponisten. Ein musikwissenschaftlicher Band in englischer Sprache; eine dezent eingesetzte fünfte Druckfarbe – Gold – als Referenz auf den Anlass. Felix Meyer, Anne C. Shreffler (eds.): Elliott Carter. A Centennial Portrait in Letters and Documents. 21,5 x 28 cm, 368 S., Hardcover, ca. […] Read more – ‘Elliott Carter. A Centennial Portrait’.
Ein Höchstmass an Freiheit
ProgrammZeitung 01/2008, Kulturjournal für die Region Basel www.programmzeitung.ch Das Museum Tinguely lädt zur Begegnung mit der vielseitigen Künstlerin Hannah Höch ein. Erstmals bietet sich in der Schweiz die Gelegenheit zu einem Überblick über das Werk der wichtigsten deutschen Künstlerin der klassischen Moderne: Hannah Höch (1889–1978). Das Museum Tinguely zeigt eine von der Berlinischen Galerie konzipierte und […] Read more – ‘Ein Höchstmass an Freiheit’.
dock: aktuelle Kunst aus Basel
Die «Dokumentationsstelle Basler Kunstschaffender» suchte einen neuen Namen und einen frischen Auftritt, der ihren Wandel von einer reinen Informationsstelle zu einem aktiven Veranstaltungs- und Vermittlungsort spiegeln sollte. Mein Vorschlag war «Dock», ergänzt mit einer Subzeile. Der neue Name behält klanglich die Verbindung zur alten Bezeichnung und bietet reiche Assoziationsmöglichkeiten: das Dock als Heimat und Hafen  […] Read more – ‘dock: aktuelle Kunst aus Basel’.
Max Ernst
Katalog zur gleichnamigen Ausstellung im Museum Tinguely.  Die Titelschriften und der Einsatz von Transparentpapier sind eine Referenz auf die Vorlieben und Praktiken von Max Ernst; die Typografie der Bildnachweise kokettiert mit der Mittelachse. (Siehe auch Ausstellungskommunikation) Werner Spies, Annja Müller-Alsbach (Hg.): Max Ernst. Im Garten der Nymphe Ancolie 24 x 28 cm, 224 S., ca. […] Read more – ‘Max Ernst’.
Foto-Triennale Esslingen 2007
Katalog zur 7. Internationalen Foto-Triennale Esslingen in der Villa Merkel. Das Bild steht im Vordergrund: Der Einstieg ins Buch erfolgt unmittelbar in den Bildteil. Die Titelei, Inhaltsverzeichnis und Textteil folgen erst im Anschluss auf einem anderem Papier. (Siehe auch Ausstellungskommunikation) Andreas Baur (Hg.): 7. Internationale Foto-Triennale Esslingen 22 x 28 cm, 232 S., ca. 140 […] Read more – ‘Foto-Triennale Esslingen 2007’.
Die Grenzen der Stadt überwinden
Arbeiten und Wohnen auf dem Dreispitz ProgrammZeitung 01/2007, Kulturjournal für die Region Basel www.programmzeitung.ch Auf dem Dreispitz ist ein Veränderungsprozess im Gang, der Basels Zukunft nachhaltig prägen wird. Basel gerät derzeit in Bewegung – gleich auf mehreren Schauplätzen wird versucht, das Korsett zu sprengen, das der historischen Arroganz der Stadt geschuldet ist. Auf politischer Ebene scheint […] Read more – ‘Die Grenzen der Stadt überwinden’.
Kunstprojekt: Nussbaum-Tribunal
Der Künstler Guido Nussbaum amtet als Gerichtspräsident beim «Nussbaum-Tribunal», wo Kunst im öffentlichen Raum Basels wie im Gerichtssaal verhandelt wird: mit Klage und Verteidigung, Zeugen, Verhör und Geschworenen. Pro Tribunal gelangen drei Kunstwerke zur Verhandlung, die Jury verurteilt entweder als «Schandfleck» oder erteilt Freispruch. Das Nussbaum-Tribunal ist ein freies Kunstprojekt, das die Diskussion über Kunst […] Read more – ‘Kunstprojekt: Nussbaum-Tribunal’.
Medium für Feinschmecker
50 Jahre DRS2 ProgrammZeitung 01/2006, Kulturjournal für die Region Basel www.programmzeitung.ch Eine kulturelle Institution feiert Jubiläum und serviert akustische Leckerbissen. Mattinata, Kontext, Reflexe, Apéro, Atlas, Diskothek im Zwei – wer dabei an Radiosendungen denkt, ist Teil jener beachtlichen Minderheit von 400 000 Menschen, die DRS2 hören. Klassik und Kultur sind für das Zweite seit 50 Jahren […] Read more – ‘Medium für Feinschmecker’.
Lido Bar
Die Lido Bar war während 3 Jahren eine kleine feine Privatbar, die einmal monatlich Gäste empfing. Ich stand nicht nur hinter der Theke sondern steuerte auch Name, Logo und Claim bei. Read more – ‘Lido Bar’.
Kunst oder nicht Kunst? (Radiosendung)
Radio DRS2, Sendung «Kontext» vom 12.6.2006, Dauer ca. 30′ Die Sendung «Kontext» beleuchtet vertieft gesellschaftliche, politische und kulturelle Themen. Aus Anlass der jährlich wiederkehrenden Kunstmessen in Basel erforscht Redaktorin Maya Brändli verschiedene Kunstwelten im Gespräch mit Sibylle Ryser (Kulturwissenschaftlerin), Peter Bläuer (Leiter Liste) und Anna Schmid (Direktorin Museum der Kulturen). Die Welt der Amateurmalerei habe ich […] Read more – ‘Kunst oder nicht Kunst? (Radiosendung)’.
Sonntagsmaler & Co (Radiosendung)
Radio DRS2, Sendung «Hörpunkt» vom 2.4.2006, Dauer ca. 12′ Jeden ersten Zweiten des Monats sendet Radio DRS2 den «Hörpunkt»: einen ganzen Tag lang wird ein Thema inhaltlich und musikalisch umkreist. Der Hörpunkt vom April 2006 war dem Thema «Avanti Dilettanti» gewidmet. Ich wurde von der Redaktorin Maya Brändli zum Thema Amateurmalerei befragt. Zu diesem Thema habe […] Read more – ‘Sonntagsmaler & Co (Radiosendung)’.
valk architekten
Der Schriftzug valk architekten ist mit einer maschinenlesbaren Schrift entworfen (OCR, Optical Character Recognition); die Kleinbuchstaben und das hochgestellte «gmbh» prägen die Wortmarke. Als Hausfarbe wirkt ein dezentes Grün, es erinnert an das Reseda-Grün mechanischer Maschinen. Auf der Geschäftskarte wird es als Rückseitenfarbe eingesetzt, auf Bautafeln als Hintergrundfarbe. Read more – ‘valk architekten’.
Varèse – Komponist, Klangforscher, Visionär
Musikwissenschaftliche Publikation der Paul Sacher Stiftung; zugleich Begleitband zur gleichnamigen Ausstellung im Museum Tinguely. Edgard Varèse, wichtiger Exponent der musikalischen Moderne, pflegte viele Beziehungen auch zu Bildenden Künstlern. Übersichtlichkeit und wissenschaftlicher Anspruch in gepflegter Gestaltung. (Siehe auch Ausstellungskommunikation) Felix Meyer, Heidy Zimmermann (Hg.): Edgard Varèse – Komponist, Klangforscher, Visionär 24 x 28 cm, 500 S., […] Read more – ‘Varèse – Komponist, Klangforscher, Visionär’.
Vernetzt, versorgt, verbunden
Üppig bebilderte, spannende Industriegeschichte: Zwei Historiker haben das Archiv der Industriellen Werke Basel (IWB) aufgearbeitet und erhellen einen wenig bekannten Aspekt der Stadtentwicklung. David Tréfás, Christoph Manasse: Vernetzt, versorgt, verbunden. Die Geschichte der Basler Energie- und Wasserversorgung 23,5 x 30 cm, 256 S., ca. 180 Abb., 4farbig, Hardcover. Christoph Merian Verlag, Basel, 2006 Auftraggeber: Christoph […] Read more – ‘Vernetzt, versorgt, verbunden’.
Werner von Mutzenbecher. Im Film sein
Ein Buch über die 16mm-Experimentalfilme des Malers und Filmemachers Werner von Mutzenbecher. Mit Beiträgen von Kunsthistorikerinnen und Texten des Künstlers. Das Bildmaterial sind vom Künstler abfotografierte Filmprojektionen. Das Buch greift den filmischen Rhythmus und die Schwarzweiss-Ästhetik der Experimentalfilme auf. Sabine Schaschl, Isabel Zürcher (Hg.): Werner von Mutzenbecher. Im Film sein 17 x 21,5 cm, 124 […] Read more – ‘Werner von Mutzenbecher. Im Film sein’.
Blickfänger
Buch und gleichnamige Ausstellung führen vor, dass historische Fotografie nicht aus ikonenhaften Einzelbildern besteht, sondern immer schon ein Massenphänomen war. Die Ausstellung zeigte nach fünf Themen gruppierte Bilder aus den zahlreichen privaten und öffentlichen Fotoarchiven im Raum Basel. Die Ausstellung wollte darüber hinaus die öffentliche und politische Diskussion um die ungesicherte Zukunft dieser Fotoarchive anregen. […] Read more – ‘Blickfänger’.
Pop-Ikone Albert Einstein (Radiosendung)
Radio DRS2, Sendung «Hörpunkt» vom 2.6.2005, Dauer ca. 12′ Jeder kennt das Bild: Albert Einstein mit herausgestreckter Zunge. Im Rahmen des «Hörpunkts» zu Albert Einstein sprach Maya Brändli mit mir über ikonenhafte Bilder der Populärkultur. [audio:http://neu.sibylleryser.ch/wp-content/uploads/2005/06/einstein1.mp3|titles=einstein] Read more – ‘Pop-Ikone Albert Einstein (Radiosendung)’.
Neuer Blick auf Gestern
‹Flashback› auf die Kunst der Achtzigerjahre ProgrammZeitung 11/2005, Kulturjournal für die Region Basel www.programmzeitung.ch Das Museum für Gegenwartskunst wird 25 und thematisiert in renovierten Räumen Geschichte als Produkt der Gegenwart. Geschichte gilt gemeinhin als das Vergangene, das Abgeschlossene. Ein solches Alltagsverständnis verpasst jedoch Wesentliches: denn Geschichte ist ein Prozess, ist die sich stetig wandelnde Interpretation […] Read more – ‘Neuer Blick auf Gestern’.
Böse Träume
Ausstellung ‹Wonderland, it’s beautiful› ProgrammZeitung 1/2005, Kulturjournal für die Region Basel www.programmzeitung.ch Schön oder kitschig? Die neue Schau von vier skandinavischen Kunstschaffenden im Kunsthaus Baselland betört und irritiert zugleich. Sich mit gebührender Ironie dem Kitschgenuss hinzugeben, ist in manchen Szenen schon lange Kult. Auch in der Kunst lassen sich Tendenzen beobachten, Rührstücke aus der Populärkultur […] Read more – ‘Böse Träume’.
Studer / v d Berg: Being a Guest
Katalog zum Werk von Studer/v d Berg, anlässlich der gleichnamigen Ausstellung in der Villa Merkel, Esslingen, bei der das virtuelle Hotel «Vue des Alpes» im Zentrum stand. Der Band folgt dem Rhythmus eines Hotel-Aufenthalts: drei Bildstrecken unternehmen Ausflüge in die Umgebung; die zweisprachigen Texte sind als Zäsuren dazwischen gesetzt. Andreas Baur (Hg.): Monica Studer, Christoph […] Read more – ‘Studer / v d Berg: Being a Guest’.
Christina Maurer Autographs
Der Handel mit historischen Handschriften ist ein trocken-nüchternes Arbeitsgebiet. Die Kunsthistorikerin Christina Maurer wünschte sich einen frischen Auftritt im manchmal etwas verstaubt wahrgenommenen Umfeld. Das Briefpapier ist zurückhaltend und elegant, «Autographs» steht in einer dekorativ geschwungenen Schreibschrift. Typografische Ornamente sind auf die Rückseite des Briefbogens gedruckt und scheinen leicht durch das naturfarbene Papier. Dies verleiht […] Read more – ‘Christina Maurer Autographs’.
Wonderland, it’s beautiful
Ausstellungskatalog zur gleichnamigen Gruppenausstellung im Kunsthaus Baselland mit vier skandinavischen Künstlerinnen. Die Gestaltung greift das Spiel mit dem Kitsch der Künstlerinnen auf: ein intimes Kleinformat, Prägedruck auf dem Cover, romantische typografische Details und ein hochglänzender Bildteil. Sabine Schaschl (Hg.): Wonderland, it’s beautiful 15 x 19 cm, 52 S., 12 Abb., s/w mit 4farbiger Bildstrecke, Broschur. […] Read more – ‘Wonderland, it’s beautiful’.
FAG Freiwillige Akademische Gesellschaft
Die altehrwürdige Institution FAG wollte ihr Logo erneuern, ohne es wirklich zu verändern – die drei Buchstaben im Kreis sollten bleiben. Der leicht biedere Ausdruck dieser traditionellen Anordnung wurde noch verstärkt durch unglückliche Eingriffe in den Schrifttypus und unentschiedene Verhältnisse zwischen Buchstaben und Kreis. Das Redesign hat mehr Charakter und Ausdruck, trotz Beibehaltung der Siegelform. […] Read more – ‘FAG Freiwillige Akademische Gesellschaft’.
Modellbauern
Regioartline, Online-Kunstmagazin für die Region Basel, 13.12.04 www.artline.org ganzblum starten zum «Experiment mit Wechselwirkungen» im Kaskadenkondensator Basel. Wir betreten die Parzelle durch den Hintereingang – links in der Ecke eine kleine Müllhalde, vor uns Raum füllend ein Beduinenzelt aus braunem Packpapier. Seine Spannseile nötigen uns zu etlichen Verbeugungen, bevor wir auf die Sonnseite des Ensembles gelangen. Hier […] Read more – ‘Modellbauern’.
Periphere Welten
Rosinen picken an der Regionale Regioartline, Online-Kunstmagazin für die Region Basel, 29.11.04 www.artline.org Die schönsten Fundstücke finden sich an den Rändern der Regionale Seit fünf Jahren ist die Regionale ein dezentralisiertes Ereignis. Vielleicht gehören Sie zu denjenigen, die das beklagen? Das Verhältnis von Zentrum zu Peripherie zum Beispiel ist ja nicht ganz konfliktfrei. Gerade die Peripherie […] Read more – ‘Periphere Welten’.
Kunstbetrieb
Die Firma Kunstbetrieb im Walzwerk Münchenstein unterstützt Kunstschaffende bei der materiellen Realisierung ihrer Projekte. Der Hausstil setzt auf ein robustes, kompaktes Logo und eine frische Farbe. Read more – ‘Kunstbetrieb’.
Blickfänger
Buch und gleichnamige Ausstellung führen vor, dass historische Fotografie nicht aus ikonenhaften Einzelbildern besteht, sondern immer schon ein Massenphänomen war. Das Fotobuch präsentiert eine immense Fülle historischer Bilder aus dem Raum Basel, geordnet nach inhaltlich-formalen Kriterien. Das Transparentpapier des Covers erinnert an alte Fotoalben, die Gestaltung des Inhalts zitiert Kataloge für stock photography. (Siehe auch […] Read more – ‘Blickfänger’.
Natur als Konstrukt
Regioartline, Online-Kunstmagazin für die Region Basel, 19.04.04 www.artline.org Dani Jakob im Kunsthaus Baselland und in der Filiale Basel «Landschaft ist eine Art Sprache», postulierte der kürzlich verstorbene Soziologe Lucius Burckhardt. Eine Sprache allerdings, für die es kein Lexikon gibt. Ob Berge Furcht erregen oder als erhaben empfunden werden, ist eine Frage der gesellschaftlichen Wahrnehmung. So […] Read more – ‘Natur als Konstrukt’.
Enfants terribles
‹Bad Blood› im Plug In ProgrammZeitung 6/2004, Kulturjournal für die Region Basel www.programmzeitung.ch Die amerikanische Künstlerin Marlene McCarty zeigt eine interaktive cinematische Installation zu Identitätsfragen. Wie sehr das gesellschaftliche Leben auf den Anpassungsleistungen jedes einzelnen Menschen basiert, rückt meist erst im Konfliktfall ins Bewusstsein. Die Selbstverständlichkeit sozialer Normen wird plötzlich brüchig, wenn diese durch abweichendes […] Read more – ‘Enfants terribles’.
Wachgeküsst
Kunstort ‹Filiale› ProgrammZeitung 2/2004, Kulturjournal für die Region Basel www.programmzeitung.ch Die legendäre ‹Filiale Basel› findet eine Fortsetzung und zeigt installative Arbeiten junger Kunstschaffender. Eric Hattan schliesst die dicke Kette auf, die das rostige Gittertor zusammenhält, es öffnet sich unter Ächzen. Die dunklen Tannen geben sich mit dramatischem Rauschen dem Sturm namens Gerda hin. Nein, wir […] Read more – ‘Wachgeküsst’.
Freiwillige Basler Denkmalpflege
Die Freiwillige Basler Denkmalpflege bemüht sich um den Schutz gefährdeter Baudenkmäler. Das Erscheinungsbild arbeitet mit zwei Buntfarben und einer Hausschrift. Im Informationsprospekt werden Projekte vorgestellt, für die sich die FBD erfolgreich eingesetzt hat. Der Vierjahresbericht greift jeweils ein aktuelles Thema auf. Read more – ‘Freiwillige Basler Denkmalpflege’.
Heimathafen Basel
Ethnologisch recherchierte Geschichte(n) aus der Basler Hafenstadt Kleinhüningen, reich illustriert mit historischem Bildmaterial. Das Gestaltungkonzept trägt den komplexen inhaltlichen Ansprüchen Rechnung: verschiedene Textsorten und die enge Text-Bild-Koppelung fügen sich zu einem selbstverständlichen Ganzen. Barbara Lüem: Heimathafen Basel. Die Schweizer Rhein- und Hochseeschifffahrt 23 x 27 cm, 264 S., ca. 350 Abb., Duplex, Hardcover. Christoph Merian […] Read more – ‘Heimathafen Basel’.
freihändler
Stella Händler und Claudia Frei gründeten eine  Filmproduktionsfirma in Basel: freihändler. Das Logo ist als Wortmarke konzipiert, die auch im Filmabspann eigenständig und lesbar bleibt. Read more – ‘freihändler’.
Grenzwerte. Die beiden Basel an der Expo
Essay zum Auftritt der beiden Basel an der Expo.02, in: Basler Stadtbuch 2002 (Ausgabe 2003), Christoph Merian Verlag. Zum Pavillon «Viv(r)e les frontières» gestaltete ich auch die offizielle Begleitpublikation (siehe Buchgestaltung). An der Expo.02 beteiligten sich auch die Kantone mit vier eigenen Ausstellungen: die Ostschweiz mit «Aua extrema», der Espace Mittelland mit «Heimatfabrik» und die […] Read more – ‘Grenzwerte. Die beiden Basel an der Expo’.
Hybride Zonen
Führer zu 20 aktuellen Kunst-am-Bau-Projekten in Basel und Zürich, mit Projektbeschreibungen und Statements von Experten, Künstlerinnen, Bauherren. Ein Farbkode mit den Basisdruckfarben Cyan, Magenta und Gelb erleichtert die Orientierung im Buch. Sibylle Omlin, Karin Frei Bernasconi (Hg): Hybride Zonen. Kunst und Architektur in Basel und Zürich 16,5 x 22 cm, 160 S., ca. 80 Abb., […] Read more – ‘Hybride Zonen’.
Volksmund, kulinarisch
(k)ein Kochbuch ProgrammZeitung 4/2003, Kulturjournal für die Region Basel www.programmzeitung.ch Mit dem Zufall als Reiseführer begibt sich ‹Choucroute au Curry par hasard› auf eine nicht nur kulinarische Reise durch die Schweiz. Das Register vereint so unterschiedliche Stichworte wie ‹Aromat›, ‹Birchermüesli›, ‹Fernweh›, ‹Schweinswürstli›, ‹Töffli› und ‹Tropen›. Sie stehen für Impressionen einer Reise durch die Schweiz, auf […] Read more – ‘Volksmund, kulinarisch’.
Hybride Zonen: Zu Kunst am Bau
Kunst und Architektur in Basel und Zürich Vier Kurztexte zu Kunst am Bau-Projekten, in: «Hybride Zonen», Sibylle Omlin, Karin Frei Bernasconi (Hg.), Birkhäuser Verlag, Basel, 2003 Die Gestaltung des Buches besorgte ich ebenfalls (siehe Buchgestaltung). Passagen Psychiatrische Universitätsklinik Basel: Pia Gisler Auf dem Gelände der Psychiatrischen Universitätsklinik Basel wurden zwei Gebäude aus den 60er-Jahren umgebaut […] Read more – ‘Hybride Zonen: Zu Kunst am Bau’.
Urban Diaries. Young Swiss Art
Ausstellungskatalog zur gleichnamigen Ausstellung anlässlich der Kunstmesse ARCO’03 in Madrid, an der die Schweiz 2003 Gastland war. Die Ausstellung «Urban Diaries» zeigte Werke von 25 Kunstschaffenden. Sabine Schaschl-Cooper, Martin Schwander (Hg.): Urban Diaries. Young Swiss Art 24 x 28 cm, 176 S., ca. 100 Abb., 4farbig, Klappenbroschur. Zweisprachig span/engl. Comunidad de Madrid, Consejería de las […] Read more – ‘Urban Diaries. Young Swiss Art’.
Sieben auf einen Streich
Regierungsrat Eymanns Kunstpoker ProgrammZeitung 10/2002, Kulturjournal für die Region Basel www.programmzeitung.ch Der Basler Regierungsrat setzt sich kulturpolitisch in die Nesseln. Fragt sich nur, wen das letztlich am meisten schmerzt. Es war einmal ein Regierungsrat, der ein Kunstwerk verhinderte, das in seinem Departement die Eingangshalle hätte beleben sollen. Damit stiess er die betroffene Künstlerin vor den […] Read more – ‘Sieben auf einen Streich’.
Viv(r)e les frontières
In einer Annäherung von aussen nach innen und einer Zeitreise von der Eröffnung über das Making-Of bis zum Entwurfsprozess wird der Pavillon der Grenzkantone an der Expo 02 porträtiert. Hedy Graber, Lisa Humbert-Droz (Hg.): Vi(v)re les frontières – Grenzen (er)leben – Vivere le frontiere 24 x 18 cm, 96 S., ca. 70 Abb., 4farbig und […] Read more – ‘Viv(r)e les frontières’.
Lob der Koexistenz
‹Art City Basel›: Die Kunstmessen im Juni ProgrammZeitung 6/2001, Kulturjournal für die Region Basel www.programmzeitung.ch Seit Mitte der Neunzigerjahre boomt die junge zeitgenössische Kunst. Die Liste hat sich diesem Sektor ganz verschrieben, aber auch an der Art gibt es entsprechende Plattformen. Jedes Jahr im Juni feiert Basel seinen Status als temporärer Nabel der Kunstwelt. Nie […] Read more – ‘Lob der Koexistenz’.