dock: aktuelle Kunst aus Basel


Die «Dokumentationsstelle Basler Kunstschaffender» suchte einen neuen Namen und einen frischen Auftritt, der ihren Wandel von einer reinen Informationsstelle zu einem aktiven Veranstaltungs- und Vermittlungsort spiegeln sollte. Mein Vorschlag war «Dock», ergänzt mit einer Subzeile. Der neue Name behält klanglich die Verbindung zur alten Bezeichnung und bietet reiche Assoziationsmöglichkeiten: das Dock als Heimat und Hafen  von See- und Raumschiffen, Ort des Aufbruchs und der Rückkehr. Dazu passt auch das eigens für Dock entwickelte «Dokumobil», ein mobiles Archivsystem, das an Schiffscontainer erinnert (Design: Kuno Nüssli).

Das Logo, eine einfache Wortmarke, signalisiert mit dem Doppelpunkt Aktivität: hier kommt noch mehr. Die Subzeile «aktuelle Kunst aus Basel» kann sogar variert werden, so können  Veranstaltungen wie «Speaking Corner» oder «Artists’ Window» angekündigt werden.
Die kräftige Schrift von «dock:» wird in der Subzeile mit einer Schreibmaschinenschrift kontrastiert, was  den «Work in progress»-Charakter ausdrückt.
Als Hausfarbe wurde ein leuchtendes, aktives Orange gewählt. Der Flyer zitiert die Archivschachteln, die die Info-Basis von Dock bilden; gedruckt auf einen starken Karton mit einem ausgestanzten Lock erhält er Objektcharakter.

 

Erscheinungsbild